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Wer aber immer genau schaut und mit dem geschulten Fischauge Ausschau hält, sieht auch in trüben Gewässern den Zielfisch. Nichts desto trotz habe ich etwa nur 10% der Fische gesehen und mein Meister wahrscheinlich 80%.
Aber das macht eben den Unterschied zwischen Meister und Schüler aus. Aber als junger Padavan ist man immer bestrebt besser zu werden als der Meister. Dies ist aber noch ein langer beschwerlicher Weg.
Doch wie mein Vater immer zu sagen pflegt, auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn und siehe da, sogar eine Bachforelle hat meinen Streamer (handbuild by Rudolf T. - DANKE nochmals) beim gefinkelten Einziehen geschnappt. Natürlich muss ich jetzt sagen, das ich den Streamer perfekt geführt habe und nicht der Streamer alleine den Fisch gebracht hat. So wie ich es von meinem großen Meister auch immer wieder zu hören bekomme, wenn ich meine üblichen Fehler begehe. So ist das halt, wenn man nur die Century Ruten gewohnt ist. Was soll ich auch mit so einem kleinen filigranen Stock machen, da kann man halt keine 100 Meter damit werfen. (-: Um es ehrlich zu sagen, es macht einfach unfassbaren Spaß mit dem Streamer im engen kleinen Bach solche Prachtstücke aus dem Wasser zu ziehen. Schon alleine die Schnelligkeit der Forellen fasziniert einen. Natürlich bin ich bei 80% meiner "Anschläge" derzeit viel zu spät dran, aber das macht mir überhaupt nichts aus, weil es einfach so dermaßen viel Spaß macht mit der Montage zu werfen und zu sehen, das die Forellen hinfahren als würden Sie die letzten 14 Tage nichts zu fressen bekommen zu haben. Und hin und wieder gelingt es mir ja doch, die Leine gespannt zu haben beim Wurf und der Anhieb passt zum richtigen Zeitpunkt
Nochmals ein recht HERZliches Dankeschön an Rudolf für seine Zeit und natürlich auch für seine Geduld.
With respect for nature
Hannes
"Lagunen" Fredl war natürlich wieder einmal fleißig beim Füttern für seinen Freund den "Adria" Hans, weil selbst kommt er kaum zum Fischen. Und irgendjemand muss ja hin und wieder mal schauen, ob überhaupt noch Fische im Teich sind.
Die könnten ja durch das weltbekannte Biberloch bzw. das schwarze Loch entkommen sein. Zumindest ist das oft der Gedanke von so manchen Kollegen der nichts mehr fängt an diesem Gewässer.
Nichts lieber als das ... wenn sich Kollegen die Karte nicht mehr nehmen und der Fischerdruck geringer wird. Es gibt sogar Kollegen die sich selbst eleminieren und die Karte nicht mehr bekommen, weil sie der Meinung sind, sie müssten sich über so manche Regeln hinwegsetzen. Doch Special Agent Simon Templar aus "The Saint" war wieder einmal unterwegs und hat diese schwarzen Schafe aus dem Verkehr gezogen.
Ja, der kleine Teich hat schon was an sich, mit den 12 Metern Gewässertiefe ist er schon recht tief und macht aus jedem Drill ein reines Vergnügen. Denn jeder Setzling wird in dieser Tiefe zum wahren Monsterfisch.
Das Ziel diesmal war es, einen dieser Setzlinge zu überlisten und mit einem Dragonblood Schneeman konnte dieses Ziel übertroffen werden.
With respect for nature
Hannes
Das diese Wolke nicht nur optisch einen Reiz auslöst sondern auch geschmacklich von den Fischen wahr genommen wird, zeigt eindeutig das zweite Foto.
With respect for nature
Hannes