Mittwoch, 24. August 2011

26 KG in bewegten Bildern ...

Ja was soll ich da noch dazu sagen, 26 KG ist schon was ganz BESONDERES für mich. Als Unwissender hatte ich halt einfach nur Glück oder vielleicht einen guten Köder. Normal bin ich nicht so der "süsse" in Bezug auf Boilies aber diesmal hatte das richtige Gespür.
Whiskey & Cream auf Erfolgstour ...

--> to see the video click on the picture <--

Dienstag, 9. August 2011

Im TEST: FOX Braid Blade

Scheren am Markt gibt es wie Sand am Meer, aber die neue FOX Braid Blade XS ist keine herkömmliche Schere sondern kommt einem Japanischen Sushimesser aus Damaszener Stahl schon sehr nahe.

Mehr könnt ihr jetzt im Bericht lesen, einfach auf das Bild klicken ...




Mittwoch, 3. August 2011

Alternative Karpfenköder

Es dreht sich diesmal nicht um die "Wunderkugel" sondern ganz im Gegenteil um "Alternative Karpfenköder" und da gibt es ja bekanntlich einige.

Ich habe hier nur ein paar der wichtigsten aufgezählt, aber lest selbst ...
(klick auf´s Bild)



With respect for nature,
Hannes

Montag, 1. August 2011

Im TEST: FOX Line Aligna


Anbei kann ich Euch einen weiteren kleinen Testbericht über die neuen FOX Line Aligna präsentieren.

Danke nochmals an Fox und jetzt geht es ab zum lesen ...
(einfach auf das Bild klicken)



Donnerstag, 21. Juli 2011

Im Test: FOX Evolution X Barrow Bag

Fox Evolution X Barrow Bag

anbei kann ich Euch einen tiefen Einblick in die Details dieser für mich sehr brauchbaren Tasche geben.
Ich habe versucht die Highlights und Eckdaten auf Papier zu bringen und habe die Tasche genau unter die Lupe genommen.

Danke nochmals an Fox und jetzt geht es ab zum lesen ...
(einfach auf das Logo klicken)



With respect for nature
Hannes

Mittwoch, 20. Juli 2011

Unendliche weiten ...

Es ist soweit, 15 Stunden Autofahrt vor uns bis ans unbekannte Ziel.


Ja ich habe mich hinreißen lassen zu einer Fahrt ins Ungewisse.


Viele Informationen konnten wir über diesen See im Internet nicht finden. Ein paar Landschaftsfotos und Videos von einheimischen aber Informationen zum Grund unserer Reise konnten wir nicht finden.


Die Sagenumwobenen 30 KG Karpfen die in diesem Gewässer, welche wie bei Rudi Carell "am laufenden Band" aus dem Wasser gezogen werden - ja genau diese und keine anderen sollen es sein.


Heute kann ich sagen zum Glück hatte ich grob geschätzt 100 KG Boilies mit und zum Glück hatten wir diesen Trip für 14 Tage angesetzt weil sonst würde ich mich heute so richtig ärgern.

























With respect for nature




Hannes

Montag, 23. Mai 2011

Auf Abwegen ...



Es war wieder einmal soweit und mein guter alter Freund Rudolf , der König der Forellen, hat mich zu einem kleinen entspannten Rundgang eingeladen. Wenn der König spricht, muss der Untertan bereit sein.



Als unwissender Forellenfischer muss man sich auf seinen König verlassen können. So unter dem Motto, der Kutscher kennt den Weg.

Und ich weiß wovon ich spreche, weil als ich das erste Mal an dem kleinen Fluss stand, dachte ich mir, hier ist nicht einmal ein einziger Fisch drinnen.

Weil so klein wie der Bach ist und so seicht wie er ist, kann es gar nicht sein, das hier die dicken Forellen schwimmen.

Aber wie das halt so ist im Leben, wird Man(n) immer eines Besseren belehrt.

Eines kann ich auch gleich sagen, ohne Polarisationbrille braucht man nicht an den Bach gehen. Das ist wie wenn Man(n) in trüben Gewässern fischt.




Wer aber immer genau schaut und mit dem geschulten Fischauge Ausschau hält, sieht auch in trüben Gewässern den Zielfisch. Nichts desto trotz habe ich etwa nur 10% der Fische gesehen und mein Meister wahrscheinlich 80%.


Aber das macht eben den Unterschied zwischen Meister und Schüler aus. Aber als junger Padavan ist man immer bestrebt besser zu werden als der Meister. Dies ist aber noch ein langer beschwerlicher Weg.


Doch wie mein Vater immer zu sagen pflegt, auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn und siehe da, sogar eine Bachforelle hat meinen Streamer (handbuild by Rudolf T. - DANKE nochmals) beim gefinkelten Einziehen geschnappt. Natürlich muss ich jetzt sagen, das ich den Streamer perfekt geführt habe und nicht der Streamer alleine den Fisch gebracht hat. So wie ich es von meinem großen Meister auch immer wieder zu hören bekomme, wenn ich meine üblichen Fehler begehe. So ist das halt, wenn man nur die Century Ruten gewohnt ist. Was soll ich auch mit so einem kleinen filigranen Stock machen, da kann man halt keine 100 Meter damit werfen. (-: Um es ehrlich zu sagen, es macht einfach unfassbaren Spaß mit dem Streamer im engen kleinen Bach solche Prachtstücke aus dem Wasser zu ziehen. Schon alleine die Schnelligkeit der Forellen fasziniert einen. Natürlich bin ich bei 80% meiner "Anschläge" derzeit viel zu spät dran, aber das macht mir überhaupt nichts aus, weil es einfach so dermaßen viel Spaß macht mit der Montage zu werfen und zu sehen, das die Forellen hinfahren als würden Sie die letzten 14 Tage nichts zu fressen bekommen zu haben. Und hin und wieder gelingt es mir ja doch, die Leine gespannt zu haben beim Wurf und der Anhieb passt zum richtigen Zeitpunkt




Nochmals ein recht HERZliches Dankeschön an Rudolf für seine Zeit und natürlich auch für seine Geduld.


With respect for nature


Hannes