Ja die Temperaturen gehen stetig runter ... bald werden wir die "0" Grad Grenze unterschreiten. Für nächste Woche hat der Wetterkönig bereits Schneefall bis in die tiefen Lagen voraus gesagt. Heute hatten wir eigentlich noch angenehme 5 Grad Lufttemperatur. Für viele schon viel zu kalt um angeln zu gehen, für viele jedoch gerade so richtig warm. Eigentlich müssten die kleinen Karpfen das Fressen bereits eingestellt haben. Es war für mich diesmal recht schwer in der Früh aus dem Bett zu kommen. Ich habe schon angefangen zu überlegen ob ich nicht doch lieber ein paar Stunden länger im Bett verbringen soll, doch die SUCHT und der DRANG nach einem schönen Karpfen hat mich wieder dazu bewegt aus dem Bett zu steigen. Und die Belohnung kam natürlich prompt. Ich konnte wieder einen wunderschönen, gut genährten Schuppenkarpfen der gehobenen Klasse fangen (-: Dieser kräftige Bursche hat einen Abgang geliefert vom Feinsten ... Schon beim ersten Kontakt wusste ich, das dies kein kleiner Fisch ist. Zumindest übertrifft er die 10 KG Marke und dem war auch so ... Mehr könnt ihr hier sehen
Samstag, 20. November 2010
Freitag, 12. November 2010
Beauty Contest
Die letzten paar Ansitze waren alle samt sehr zähhh ... Ich hatte zwar immer das bisschen Glück einen Fisch zu fangen, doch die großen blieben aus. Ja, es ist nicht alle Tage Weihnachten (-: Aber als Carphunter ist man immer nur auf der Suche nach den ganz dicken. Gut, Okay ich gebe zu, auch dieses mal hat es nicht für den ganz dicken gereicht ... Aber dafür würde ich Ihn zu meinen schönsten Fischen einreihen ... Ich glaube mit Worten kann man das nicht beschreiben ... Seht selbst ...
With respect for nature Hannes
With respect for nature Hannes
Montag, 8. November 2010
Troublesome
könnte man derzeit dazu sagen ...
Normal ist der November eine gute Zeit für mich gewesen. Die kleinen Karpfen haben bereits zum Großteil die Futtersuche eingestellt und wenn ein Biss erfolgte konnte Man(n) sich ziemlich sicher sein das es einer der größeren Fische ist.
Doch dieses Jahr ist alles ganz anderst (-: Zum Glück sonst würde unsere fischerei zu berechnend sein.
Es will und will mir kein großer an die Leine gehen ...
Aber im großen und ganzen kann ich mich eigentlich nicht beschweren, ich schwebe noch immer auf Wolke 7 mit meinen Fängen in diesem Jahr.
Und zu guter letzt habe ich auch noch einen kleinen aber feinen 5er landen können ...
Es hat sich also doch gelohnt am Samstag in der Früh raus ans Wasser zu gehen.

With respect for nature
Hannes
Normal ist der November eine gute Zeit für mich gewesen. Die kleinen Karpfen haben bereits zum Großteil die Futtersuche eingestellt und wenn ein Biss erfolgte konnte Man(n) sich ziemlich sicher sein das es einer der größeren Fische ist.
Doch dieses Jahr ist alles ganz anderst (-: Zum Glück sonst würde unsere fischerei zu berechnend sein.
Es will und will mir kein großer an die Leine gehen ...
Aber im großen und ganzen kann ich mich eigentlich nicht beschweren, ich schwebe noch immer auf Wolke 7 mit meinen Fängen in diesem Jahr.
Und zu guter letzt habe ich auch noch einen kleinen aber feinen 5er landen können ...
Es hat sich also doch gelohnt am Samstag in der Früh raus ans Wasser zu gehen.
With respect for nature
Hannes
Donnerstag, 28. Oktober 2010
Whiskey & Cream - Part II
Ja es ist soweit ...
Whiskey & Cream, die Erfolgsstory geht weiter.
Was soll ich noch dazu sagen, der Part I hat mir ja schon meinen Lebensfisch beschert.
Aber die paar Tage am Wasser waren mehr als nur eine Überraschung für mich. Anfänglich hätte ich mich schon mit einen einzigen Fisch zufrieden gegeben.
Egal wie schwer dieser wäre, ein einziger Fisch war mein Ziel.
Doch wie sagt der Wiener so schön "wenn´s laft dann laft´s".
Das für mich so verwunderliche daran war das mich bis dato keine "süsse" Kugel so richtig überzeugen konnte. Oft probiert und nie erreicht.
Mit Dragonblood oder Black Pearl konnte keine dieser süssen Verführungen mithalten.
Doch wie es so kommen muss in der Fischerei ist alles ganz anderst von diesem Zeitpunkt an.
Wir haben alle Fische bis auf einen einzigen Fisch auf Whiskey & Cream geafangen. Natürlich kann es auch der Spot gewesen sein. Aber eines kann ich heute mit Sicherheit sagen 1 Kübel von den weißen Whiskey´s habe ich von jetzt an immer mit.
Der Fisch hat einen süssen Schneemann aufgesaugt und schön langsam wie es sich gehört für einen dicken Schuppi Schnur genommen. Es war auch kein Problem für Ihn das er mich mit dem Boot mehr als 20 Minuten von einer Ecke in die andere zog. Erst nach 20 Minuten hat er sich zum ersten mal an der Wasseroberfläche gezeigt. Doch jetzt hat er erst recht begonnen Schnur von meiner Spule zu nehmen. Nach weiteren 5 Minuten hat er sich zu meinem Glück über den Kescher führen lassen.
Was für ein gewaltiger Schuppi .... unfassbar
Meine Reuben Heaton hat zum ersten mal die 30 KG Marke durchbrochen (inkl. Venture Weight Sling).
Nach Abzug der Weight Sling brachte er es auf stolze 29 KG.

Whiskey & Cream, die Erfolgsstory geht weiter.
Was soll ich noch dazu sagen, der Part I hat mir ja schon meinen Lebensfisch beschert.
Aber die paar Tage am Wasser waren mehr als nur eine Überraschung für mich. Anfänglich hätte ich mich schon mit einen einzigen Fisch zufrieden gegeben.
Egal wie schwer dieser wäre, ein einziger Fisch war mein Ziel.
Doch wie sagt der Wiener so schön "wenn´s laft dann laft´s".
Das für mich so verwunderliche daran war das mich bis dato keine "süsse" Kugel so richtig überzeugen konnte. Oft probiert und nie erreicht.
Mit Dragonblood oder Black Pearl konnte keine dieser süssen Verführungen mithalten.
Doch wie es so kommen muss in der Fischerei ist alles ganz anderst von diesem Zeitpunkt an.
Wir haben alle Fische bis auf einen einzigen Fisch auf Whiskey & Cream geafangen. Natürlich kann es auch der Spot gewesen sein. Aber eines kann ich heute mit Sicherheit sagen 1 Kübel von den weißen Whiskey´s habe ich von jetzt an immer mit.
Der Fisch hat einen süssen Schneemann aufgesaugt und schön langsam wie es sich gehört für einen dicken Schuppi Schnur genommen. Es war auch kein Problem für Ihn das er mich mit dem Boot mehr als 20 Minuten von einer Ecke in die andere zog. Erst nach 20 Minuten hat er sich zum ersten mal an der Wasseroberfläche gezeigt. Doch jetzt hat er erst recht begonnen Schnur von meiner Spule zu nehmen. Nach weiteren 5 Minuten hat er sich zu meinem Glück über den Kescher führen lassen.
Was für ein gewaltiger Schuppi .... unfassbar
Meine Reuben Heaton hat zum ersten mal die 30 KG Marke durchbrochen (inkl. Venture Weight Sling).
Nach Abzug der Weight Sling brachte er es auf stolze 29 KG.
Wie lange muss man in seinem Leben wieder warten um so einen Moment nochmals erleben zu dürfen.
With respect for nature
Hannes
Montag, 25. Oktober 2010
When the rain ...
Es gibt Tage da sollte man einfach im Bett liegen bleiben ...
Schon gar nicht dran denken fischen zu gehen. Doch es gibt immer wieder diesen "Schweinehund" der uns vor die Türe treibt.
Es regnete die ganze Nacht und ich wollte es einfach nicht hören. Kann gut möglich sein wenn der Wecker in der Früh läutet das der Regen weiter gezogen ist und ich perfekte Bedingungen am Wasser habe. So ein Blödsinn ... aber egal Man(n) kann sich ja alles einreden.
Spätestens wenn man den ersten Schritt vor die Türe macht denkt man sich "ich ........." wie kann man bei so einem Wetter fischen gehen. Egal, das Glück kann einen gerade bei diesem Wetter hold sein, oder auch nicht wie in meinem Fall.
Schon die ganze Autofahrt zum Wasser dachte ich mir das ich eine kleine Störung habe weil alle normalen Mitteleuropäer liegen noch im Bett und drehen sich gerade mal um.
Der kleine Fussmarsch vom Auto bis zum Wasser würde bei diesem Wetter und einer normalen durchschnittlichen Regenkleidung bereits zum Horrortrip werden. Doch zum Glück bin ich stolzer Besitzer einer Geoff Anderson Garnitur die Ihr Geld wert ist.
Jede Minute die Man(n) am Wasser verbringt könnte den ersehnten dicken bringen, doch diesmal hatte ich nur seine Kinder erwischt. Drei Stück waren es, also gar nicht mal so schlecht für die Temperaturen. Doch das entscheidente hat gefehlt .... das Gewicht (-:
Aber das macht nichts den in drei Jahren wenn Sie wieder kommen haben Sie einiges mehr Fleisch auf Ihren Rippen und zählen vielleicht schon zu den dicken.
Schon gar nicht dran denken fischen zu gehen. Doch es gibt immer wieder diesen "Schweinehund" der uns vor die Türe treibt.
Es regnete die ganze Nacht und ich wollte es einfach nicht hören. Kann gut möglich sein wenn der Wecker in der Früh läutet das der Regen weiter gezogen ist und ich perfekte Bedingungen am Wasser habe. So ein Blödsinn ... aber egal Man(n) kann sich ja alles einreden.
Spätestens wenn man den ersten Schritt vor die Türe macht denkt man sich "ich ........." wie kann man bei so einem Wetter fischen gehen. Egal, das Glück kann einen gerade bei diesem Wetter hold sein, oder auch nicht wie in meinem Fall.
Schon die ganze Autofahrt zum Wasser dachte ich mir das ich eine kleine Störung habe weil alle normalen Mitteleuropäer liegen noch im Bett und drehen sich gerade mal um.
Der kleine Fussmarsch vom Auto bis zum Wasser würde bei diesem Wetter und einer normalen durchschnittlichen Regenkleidung bereits zum Horrortrip werden. Doch zum Glück bin ich stolzer Besitzer einer Geoff Anderson Garnitur die Ihr Geld wert ist.
Jede Minute die Man(n) am Wasser verbringt könnte den ersehnten dicken bringen, doch diesmal hatte ich nur seine Kinder erwischt. Drei Stück waren es, also gar nicht mal so schlecht für die Temperaturen. Doch das entscheidente hat gefehlt .... das Gewicht (-:
Aber das macht nichts den in drei Jahren wenn Sie wieder kommen haben Sie einiges mehr Fleisch auf Ihren Rippen und zählen vielleicht schon zu den dicken.

With respect for nature
Hannes
Samstag, 16. Oktober 2010
Das Spiel kann beginnen ...
Unter diesem Motto gab ich den Startschuss für meine Spätherbst Ansitze.
Der Platz wird seit "eh" und "je" von meinem Kumpl "Lagunen Fredl" und langjährigen Angelpartner und Meister unter Futter gehalten. Ich darf ja gar nicht sagen was wir an KG so versenken im Jahr. Wenn das meine Frau erfahrt müssen neue Schuhe und Taschen ins Haus sonst ist es aus mit der fischerei.
Das gute an diesem Ansitz war das ich gleich mit dem ersten Fisch einmal die 10 KG Grenze überschritten habe und zwar mit 12,80 KG konnte ich einen "Schuppi" am Schneemann überreden.
Ganz klar das es DRAGONBLOOD war oder ...
Der Platz wird seit "eh" und "je" von meinem Kumpl "Lagunen Fredl" und langjährigen Angelpartner und Meister unter Futter gehalten. Ich darf ja gar nicht sagen was wir an KG so versenken im Jahr. Wenn das meine Frau erfahrt müssen neue Schuhe und Taschen ins Haus sonst ist es aus mit der fischerei.
Das gute an diesem Ansitz war das ich gleich mit dem ersten Fisch einmal die 10 KG Grenze überschritten habe und zwar mit 12,80 KG konnte ich einen "Schuppi" am Schneemann überreden.
Ganz klar das es DRAGONBLOOD war oder ...
Jetzt allerdings kommt das Problem ...
Meine Digitalkamera hat schon bei der letzten Session Anzeichen gegeben das sie nicht mehr ihren Dienst verrichten will. Jetzt meinte Sie das der Fernauslöser auch nicht mehr zu funktionieren hat. Deshalb sind die Bilder sehr bescheiden geworden weil die 10 sec. Schaltung nicht gerade ausreichend ist um einen Fisch in die richtige Position zu bringen.
Nach etwar 5 versuchen dem Fisch zu liebe wurde die Aktion als beendet angesehen.
Einen kleinen Positiven Aspekt hatte der Kurzansitz schon noch ...
Ein weiterer "Schuppi" mit hohen Wiedererkennungswert wurde auch noch gefangen, jedoch nur ein Foto in der Abhakmatte gemacht und wieder retour in sein Element geführt ...
Hannes
Dienstag, 7. September 2010
The New Whiskey & Cream - Teil I
Eigentlich hatte ich mir nicht sehr viele Chancen ausgerechnet aber es kam alles ganz anderst. Ich hatte diese Schottergrube schon zweimal befischt und konnte damals keinen einzigen Biss verzeichnen. Diesmal waren zumindest die Wettervorhersagen etwas besser für unsere Fischerei.Noch kurz vor der Abreise hatte ich mich entschlossen einen Kübel Whiskey & Cream mit zu nehmen. Mein Teamkollege Alex hatte immer sehr gute Fangerfolge zu verzeichnen mit den neuen Whiskey & Cream.
Ich bin ja eher ein "stinker" Fan aber die Fischbilder von Alex hatten mich überzeugen können das auch "süße" Boilies richtig dicke Fische fangen können.
Die erste Nacht verlief ohne einen Fischkontakt, wie halt so üblich an diesem Gewässer. Ich hoffte ganz schwer auf die zweite Nacht. Doch auch die zweite Nacht wurde ohne Aufschrei des Delkims durchgeschlafen. So gegen 09.00 Uhr sind wir aus dem Zelt gestiegen und machten uns ein passendes Frühstück - Spiegelei und Speck wie es sich halt gehört.
Gerade als ich meinen letzten Schluck Kaffee nahm meldete der Delkim einen zögerlichen Biss. Kein richtiger Vollrun ...
aus meiner Sicht ein gutes Zeichen weil die richtig Dicken können sich nicht so schnell druch´s Wasser bewegen und ich sollte Recht behalten.
Nach 20 Minuten konnte ich einen wunderschönen Schuppenkarpfen über den Kescher ziehen ....
Für mich war die Session schon gelaufen und ich rechnete mit keinem Fisch mehr aber wenn man einmal so richtig Glück hat dann kommt natürlich noch was ...

Dieser 18,6 KG Spiegler hat mir beim Drill so einige Aufgaben gegeben. Nicht nur das er mich über den halben See gezogen hat und zweimal mitten im Kraut fest steckte nein er wollte einfach nicht in meinen Kescher.
Nach gut 25 Minuten Drill welcher um einiges härter war als der seines Vorgängers konnte ich diesen makellosen Spiegelkarpfen landen.
Beide Fische wurden auf die neue Whiskey & Cream gefangen. Für mich auf jeden Fall ab diesem Zeitpunkt eine weitere Option für richtig dicke Fische.
Fortsetzung folgt ...
With respect for nature
Hannes
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