Freitag, 18. Juni 2010

Virgin Lake - Part II

Diese Schottergrube hat was ganz spezielles ...Nicht nur das enorme Nahrungspotential welches den Fischen geboten sind sondern auchihr launisches Verhalten.Hier muss Man(n) sein ganzes Können ausspielen um ans Ziel zu kommen.

Jeder Krauthalm ist mit Muscheln übersäht ...

Doch wer ständig bemüht ist wird auch belohnt ...





Sonntag, 23. Mai 2010

Nachschub ist eingetroffen ...

Das lange WARTEN hat sich gelohnt und der Nachschub ist eingetroffen.

Unter dem Motto "darf´s a bissal mehr sein"
Aber so ist das wer einmal Drachenblut gefischt hat kommt nicht mehr davon los.

Freitag, 14. Mai 2010

The Big one ...

Nach dieser Überschrift kann man leicht auf eine falsch Fährte geführt werden.

Es handelt sich um ein richtig schönes Exemplar aber halt der anderen Art.

Es ist ein gewaltiger Hirschkäfer der den Weg vor meine Linse gefunden hat, ein richtiges Prachtexemplar.

Dienstag, 4. Mai 2010

Virgin Lake

Die launische Diva ...

Auch bekannt unter dem Namen „Virgin Lake“ ist eine Schottergrube in Österreich, nahe Tulln, welche schwer zu befischen ist. Mit einer max. Tiefe von 9 Meter und vielen Features, hat sie ein sehr interessantes Gesicht.

Nicht die vielen Unebenheiten oder der enorme Krautwuchs machen diese Schottergrube zu einer echten Herausforderung.

Es ist das Naturnahrungsaufkommen in diesem Gewässer, was einem Fischer hier
schon einiges an Überlegung kostet um einen Fisch zu fangen.Jeder Krauthalm hier ist mit hunderten von Dreikantmuscheln bestückt.
Das heißt der Karpfen fühlt sich hier wie im Selbstbedienungladen, er braucht sich nur vor die Krautfelder stellen und die Muscheln runter pflücken.
Die richtige Futtertaktik und vor allem auch das richtige Futter spielt hier, meiner Meinung nach, eine große Rolle.
Auf unser eingebrachtes Futter ist der Karpfen in diesem Gewässer sicher nicht angewiesen.
Wir können ihm nur einen Nachtisch servieren, dem er nicht wiederstehen kann.

Ich bevorzuge an diesem Gewässer kleine Boilies. Meine Wahl war Dragonblood in 14mm. Die Boilies hatte ich, am Gewässer angekommen, in einem Kübel mit einem Amino Stim gesoakt.

Unser Köder muss eine besondere Lockwirkung auf den Karpfen haben. Das sind meine Gedanken und ich glaube ich liege nicht schlecht damit.

Weiters versuchte ich meine Montagen so natürlich wie nur möglich aussehen zu lassen. Ich habe für diese Schottergrube eigene Krautbleie, welche sich der Umgebung sehr gut anpassen.

Das Krautblei sieht aus, als wäre es ein Bündel aus Krautfäden und verschmiltzt sehr gut mit dem natürlichen Krautwuchs.

Dieses Jahr wurde hier noch kein einziger Fisch gefangen und genau das war der Grund, warum ich unbedingt eine Nacht in aller Ruhe unter der Woche an diesem Gewässer verbringen wollte.

Den erlösenden Biss bekamm ich in den Morgenstunden auf zwei 14mm Dragonblood Boilies, welche ich im Ufernahen Bereich direkt an die Schilfkante abgelegt hatte.
Ich hatte beim Suchen meiner Plätze genau an dieser Stelle vermehrte Frasslöcher gefunden und hoffte auf einen erneuten Besuch der Karpfen.

Gefangen wurde dieser wunderbare Schuppi auf zwei 14mm Dragonblood Boilies.

with respect for nature
Hannes

Freitag, 30. April 2010

Italien war eine Reise wert ...

Eigentlich hätten wir direkt am Hauptstrom des PO sitzen wollen doch das Hochwasser machte uns einen Strich durch die Rechnung.

Mit 2 Meter über dem Normalstand war ein befischen unserer Plätze so gut wie unmöglich.

Das heißt wir mussten improvisieren und sind nach kurzer Überlegung und einer Autofahrt von zusätzlichen 45 Minuten am Ziel angekommen.

Diesen Kanal hatten wir schon im Vorjahr befischt und somit kannten wir die Begebenheiten.

Der Morgentau fällt hier immer sehr feucht aus ...


Italien ist ja bekannt für seine wunderschönen und Kampfstarken Flusskarpfen.

Es ist eine wahre Freude diese Fische im Drill zu haben.




Eine wunderschön gezeichnete 2 Tone Flosse ...


Bei jeder Reise gibt es ein paar interessante Naturfots, egal ob Tiere oder Landschaft oder gar ...



Diesmal konnten wir auch bei den Baggerarbeiten zusehen welche uns anfänglich etwas schwer im Magen gelegen sind als wir das Schwimmplateau gesehen haben. Doch über die Woche hinweg stellten sich die Baggerarbeiten nicht direkt als Problem dar.


Unser täglicher Schiffsverkehr zum Plateau ...
Natürlich hat der "Lagunen-Fredl" in alter Meistermanier wieder einmal den schwersten Fisch gefangen. Der Meister hat es dem Lehrling wieder gezeigt (-:

Es müssen nicht immer nur Bären sein ...

Was bei anderen die Freak-Show ist, ist bei uns die Krocha Parade (-:
Ein guter Kaffee in der Früh läßt den Tag so richtig gut beginnen ...
Am Abend braucht man richtig viel Energie für die Nacht und da muss ein großes Stück Fleisch her ...
Es waren wieder ein paar wunderschöne sonnige Tage die wir verbracht haben und wir konnten insgesammt 29 Fische landen davon 3 Welse.
Italien war eine Reise wert und eines ist gewiss wir kommen wieder ....
With respect for nature
Hannes




















Dienstag, 6. April 2010

The Future

Es ist soweit ... am letzten Wochenende sind wir ins Waldviertel gefahren um beim abfischen eines kleinen Teiches dabei zu sein.

Wir wollen uns für unseren Teich ein paar kleine Schmuckstücke aussuchen.

Schurl & Ich haben uns am Weg in den hohen Norden Österreichs noch ein ausgiebiges Frühstück genehmigt müssen um genügen Kraft zu tanken um unsere Schmuckstücke auch tragen zu können (((-:

Am Teich angekommen wurden wir von Schurl´s Cousin bereits erwartet ...

Jetzt heißt es anpacken und mithelfen ...

Jetzt werden Sie einmal großgezogen und in ein bis zwei Jahre nach Tulln umgesetzt.

Der Signalkrebs jedoch nicht (-:

Noch einmal ein großes DANKESCHÖN an Schurl der das überhaupt ermöglicht hat.

Dienstag, 23. März 2010

Wundschuh 2010

... FISHIN die Messe direkt am Wasser

Tomislav Popovic and myself



Bein Westerlaan --> Weltbester tänzer